Ouzo & Tsipouro

Ouzo & Tsipouro günstig bei Cretan Life

Nicht selten beginnt eine Freundschaft mit den Worten: „Trinken wir zusammen einen kleinen Ouzo (Na pioúme ena ousáki)?“ Wobei hier ousáki für eine Zärtlichkeitsform steht, mit der man den aromatischen und nach Anis schmeckenden griechischen Aperitif liebevoll bezeichnet. Seinen Namen verdankt der Ouzo im Übrigen einem Missverständnis und höchst amtlicher Begeisterung. Die Schnapsbrenner der Ortschaft Tírnava am Fuße des Olymps lieferten in alten Zeiten ihren aus Trester gebrannten und mit Anis versetzten Schnaps auch nach Marseille. Die Fässer waren lateinisch mit „uso Massalia“ (zur Verwendung für Marseille) gekennzeichnet. Als ein für die Steuerbehörde kontrollierender Art davon probierte, war er so begeistert, dass er fortan nur nach „Uso“ verlangte. Längst wurde aus Uso – Ouzo, der seinen Siegeszug hinaus in die Welt getan hat. Der Ouzo wird in Griechenland zumeist mit Nüssen und schmackhaften Häppchen, den sogenannten mesédes oder mezze, serviert.

Ouzo bei Cretan Life – sich Urlaubsatmosphäre an den heimischen Tisch holen

Bereits in 4. Generation setzt Dimitris Spentzas auf Basis seiner erfolgreichen Vorfahren mit innovativen Ideen und dem Geist der Erneuerung die griechische Tradition in der Herstellung von Ouzo fort. Charakteristisch für das Unternehmen mit Sitz in Mytilini auf Lesbos ist der Ouzo in Metallflaschen, in denen die 100 % Destillat Produktgruppe abgefüllt wird. Für alle, die beim Thema Ouzo auf der Suche nach einem exklusiven Geschmack sind – Produkte der Brennerei Spentzas gehören zur Premium Klasse. Aus voller Überzeugung und mit ganzem Verantwortungsbewusstsein fließt zum Beispiel in Quzo Veto die gesamte authentische Kunst und Tradition des Mytilini-Ouzos mit ein.

Tsipouro – rein, scharf und lecker!

Italien hat den Grappa, Frankreich den Marc de Champagne und Griechenland ist stolz auf den Tsipouro. Er wird aus den bei der Weinkelterung anfallenden Rückständen, dem Trester, gebrannt. Im Gegensatz zum Ouzo werden dem Tsipouro nach dem Brennen keine weiteren Essenzen zugesetzt. Es gibt aber durchaus familiäre „Geheimrezepte“, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. So werden der Maische vor dem Brand verschiedene Kräuter hinzugefügt. Die feinen Geschmacksnuancen machen den Unterschied. Und es gibt ein Unternehmen, das es im Besonderen versteht, den Tsipouro mit einem außergewöhnlichen Aroma zu versehen.

Ganz besonders lecker schmeckt der Tsipouro von der Spirituosenfabrik HAHALI, die zu den ältesten und bekanntesten in der Gegend von Patras gehört. Die familiären Wurzeln reichen aber noch viel weiter, zur Nachbarinsel von Lesbos, Chios, zurück. Einer Insel, die bis heute weltberühmt für die ausschließliche Erzeugung von Mastiha ist. Am Firmensitz von HAHALI in der Ortschaft Romanou ist das Wasser von höchster Qualität. Dort vermischt es sich mit ausgewählten Weintrauben, die nachweislich aus nachhaltigem und fairem Anbau stammen. Das Resultat ist ein milder aber intensiv aromatischer Tsipouro, der zwar viel feuriges Temperament besitzt, jedoch nicht in der Kehle brennt – ein geschmeidiger Genuss.

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